Der Schwarze Bund


"Spannende Reise in eine Welt voller Gefahren"
Amazon Kritik

"Der Autor versteht es, den Leser mit seinen Schilderungen in den Bann zu ziehen und trotzdem der eigenen Fantasie ihren Raum zu lassen!"
Amazon Kritik

"...eine geheimnisvolle, düstere und magische Welt, die definitiv den Geist der Herrn der Ringe-Trilogie atmet."
Uselinks

"Auf jeden Fall eine lesenswerte, sehr fantasievoll geschriebene, Geschichte, die in einer komplexen, mittelalterlich anmutenden Welt, spielt und einen so schnell nicht mehr loslässt."
Amazon Kritik

Der Schwarze Bund
Veröffentlichung: 28.07.2015
648 Seiten, ISBN: 978-3-7375-6601-8

E-Book Trilogie

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Chiara

Rezensionen

17.06.2014 Amazon
(Rezension zu Teil 2)

Eine Welt die Verzaubert! :D
Das Cover und die Charaktere haben mich schon neugierig auf den zweiten Band gemacht, den ich jetzt begeistert weiter verfolgt habe. Es ist sehr stimmig hervorgebracht, das düstere das auf unsere Helden warten könnte, aber auch die Titel was sonst noch alles da draussen ist! :D
Der Schreibstil von Nico Weinard ist bildhaft und flüssig geschrieben und entführt auf eine reise in die Zeit wo Prinzessinen Hilfe benötigen und sich allerlei Gesindel und Monster herumtreiben. Aber hier hat der Autor nicht nur die Welt um die Charaktere sehr gut beschrieben und mit einem Feingefühl auch die jeweiligen Stimmungslagen der Protagonisten, so da man bis zum Schluss gespannt ist, wie das ganze ausgehen mag.
Meinung Moleidon betrachtet das Schloß in Nüolas in der die Prinzessin Civatecias lebt und die eine der größten Städte in ganz Danag ist.
Er soll der Prinzessin zur Seite stehen und sieht sich zwischen Betrug und Machenschaften eingehüllt, aber was noch viel wichtiger ist, sein Herz scheint auch involviert. Kann er die Prinzessin vor dem Mordanschlag retten der geplant wurde?
Wird Moleidon dem Betrug auf die schliche kommen und ihn endgültig besiegen.
In diesem zweiten Teil. bekommt man auch eine Vorschau auf den dritten, in dem Moleidon und seine Freunde wieder einmal auf sich allein gestellt sind und ich freu mich schon und bin gespannt wie es weiter geht!
Fazit Meiner Meinung nach eine fantastische Fortsetzung mit Spannungsgarantie die alle begeistern die gerne im Fantasysektor unterwegs sind. ;)

5 von 5 Sternen

12.04.2014 Amazon + Lovelybooks
(Rezension zu Teil 1)

Spannende Reise in eine Welt voller Gefahren!
Moleidon ist ein junger Mann aus einem Dorf, der sich mit dem Gedanken nie ein Abenteuer zu führen nicht anfreunden kann, so macht er sich eines Tages auf mit seinen Freunden hinaus in die Welt zu ziehen.
Während seine Freunde zuviel Angst vor dem Unbekannten haben, stürzt sich Moleidon in das Abenteuer und hat Glück den er wird von einem Trupp erfahrener Kämpfer aufgenommen und zusammen machen Sie sich auf den Weg in die Wüste.
In der Sie laut dem Auftrag des Königs ein Rätsel lösen sollen und hier werden sie auch schon von den Sarx erwartet ...

Der Schreibstil besticht durch eine flüssige Handlung die einen entführt in eine Welt in der Moleidon mit seinen Freunden und Weggefährten das ein oder andere Abenteuer bestehen muss.
Mir gefällt die Geschichte sehr gut und ich bin schon gespannt wie es weiter geht.

5 von 5 Sternen
26.02.2014 Amazon
(Rezension zu Teil 2)

Bereits der erste Teil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, daher war ich auf den zweiten Teil gespannt. In "Der schwarze Bund II" wird der Protagonist Moleidon in die Königsstadt gerufen um der Prinzessin zur Seite zu stehen. Entgegen dem ersten Teil stehen hier nicht die Sarx (bzw. die Jagd auf diese) im Mittelpunkt, sondern es entspinnt sich eine raffinierte Story um Liebe, Verrat und Wettkämpfe.

Wie auch im ersten Teil hat es der Autor geschafft, eine sehr "bunte" Welt zu erschaffen. Die Orte der Geschehnisse sind sehr schön und detailreich beschrieben, man kann sich die Umgebungen gut vorstellen und fühlt sich "mittendrin". Auch die im Buch vorkommenden Personen fügen sich gut in die Geschichte ein und deren Beweggründe sind nicht immer leicht zu durchschauen, wodurch die Story weiterhin an Tiefe gewinnt. Besonders gut hat mir die Idee der Diebesgilde gefallen, doch den Höhepunkt stellt ohne Zweifel das Turnier gegen Ende des Buches dar. Wirklich klasse fand ich die Idee, neben den traditionellen Ausfechtungen auch noch das Spiel Schach zu integrieren!

Wer sich in eine mittelalterlich angehauchte Welt mit Dieben, Helden und Prinzessinnen entführen lassen möchte, ist bestens mit diesem Buch bedient und wird, wie ich, gewiss gefallen an den Ränken um den Helden Moleidon und seinen Mitstreitern finden!

5 von 5 Sternen

17.02.2014 Zsadistas Bücher Universum
(Rezension zu Teil 1)

Der junge Moleidon träumt von Abenteuern, Schätzen und Gefahren. Als er die Gelegenheit bekommt, kehrt er seiner Heimat, Eltern und den Freunden den Rücken und beginnt ein Leben als Abenteurer. Er lernt den Schwertkampf und zieht in Schlachten. Langsam würfelt sich der Haufen aus allen möglichen Abenteurern zu richtigen Kämpfern zusammen. Sie werden bekannt als „Der Schwarze Bund“.

Der Inhalt der Geschichte hört sich toll an. Man kommt eigentlich ganz gut in die Geschichte rein. Etwas problematisch sind die außergewöhnlichen Namen für die Protagonisten und Orte. Ab und an fand ich die Story etwas langatmig, aber trotz allem gut durchdacht. Es ist gute Fantasy und ich bin auf die Fortsetzung gespannt.

4 von 5 Sternen
Diese Kritik ist ebenfalls auf Amazon, Weltbild und Lovelybooks zu finden

01.02.2014 Amazon

Der junge Moleidon zieht aus, um das Abenteuer zu suchen und trifft bald auf eine Gruppe Krieger, die im Auftrag des Königs Dorador unterwegs sind. Er schließt sich diesen an und findet schnell seinen Platz innerhalb der Gruppe. Moleidon trifft neue Freunde, wird ausgebildet und zieht weiterhin mit seinen Mitstreitern durch eine mystische Welt. Das erklärte Ziel der Kämpfer ist es, das aggressive Volk der "Sarx" zu bekämpfen - menschenähnliche Wesen, von denen angenommen wird, dass ein Magier sie als Armee erschaffen hat…

Der Autor führt uns in seiner Geschichte quer durch eine fremde, fantastische Welt, in der hinter jeder Ecke neue Abenteuer und Gefahren zu finden sind. Die Charaktere im Buch sind sehr plastisch geschildert, es macht Spaß sich die einzelnen Protagonisten vorzustellen. Auch die Welt, in der die Kämpfer unterwegs sind, wird mit viel Liebe zum Detail dargestellt - Wüsten, Lagerfeuer, Königreiche, Schlachtfelder - der Autor versteht es, den Leser mit seinen Schilderungen in den Bann zu ziehen und trotzdem der eigenen Fantasie ihren Raum zu lassen! Durch die sich immer ändernden Situationen wird die Lektüre des Buches nie langweilig und man fühlt sich geradezu in die Geschichte eingewoben.

Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich bin bereits gespannt auf den nächsten Teil (eine kleine Vorschau darauf ist am Ende des Buches zu finden). Ich kann dieses Buch jedem Leser empfehlen, der Spaß an abenteuerlichen Geschichten in fremden Welten hat!

5 von 5 Sternen

18.01.2014 Ta-Chans Crazy World
(Rezension zu Teil 1)

Ein Turm soll erkundet werden, da dort noch immer eine gewisse Bedrohung herrschen soll, die von einem alten Magier erschaffen wurde. Doch was sie in dem Turm finden sind so genannte Sarx. Lebewesen, die erschaffen wurden, sich aber wie Menschen fortpflanzen. Sie kennen nur eines.. sich verteidigen, in dem sie töten. Der erste Trupp der sich auf den Weg dorthin gemacht hat, wird bis auf ein paar wenige Mann getötet. Die übrig gebliebenen geben dem König somit bescheid und ein zweiter und größerer Trupp wird bereit gestellt, um die Sarx auszulöschen.

Es tauchen die unterschiedlichsten Charaktere auf, was alles nochmal ein wenig interessanter macht. Unterwegs sind nicht nur erfahrene Kämpfer und Angestellte des Königs, sondern auch Abenteurer, die sich einfach ein wenig Gold dazu verdienen möchten.

Vom Schreibstil her, hab ich mich ehrlich gesagt ein wenig schwer getan, in die Story reinzufinden. Der Grundgedanke der Geschichte gefällt mir wirklich sehr gut, doch ich hab manchmal das Gefühl gehabt, dass einfach einige Handlungsstränge schnell abgeschlossen werden sollten, damit man schnell zum nächsten Aufbruch kommt. Ich hätte mir auch gewünscht einfach noch ein wenig mehr von der Magie und allem drum und dran erleben zu dürfen. Durch das schnelle abhandeln der Geschehnisse hatte ich wie schon erwähnt, meine Schwierigkeiten richtig in die Geschichte rein zu kommen. Ich denke, wenn man das ganze noch ein wenig überarbeiten würde, dann könnte es ein richtig toller Fantasy Roman werden.

Trotz allem, weil mir die Idee dahinter wirklich gefallen hat, bekommt der Roman von mir

3 von 6 Punkten
15.11.2013 Uselinks
(Rezension zu Teil 1)

„Danag, ein junger Soldat der königlichen Leibgarde, wird von seiner Prinzessin ausgesandt, eine mysteriöse Gruppe Abenteurer, die sich selbst Der Schwarze Bund nennt, zu finden und eine Botschaft zu überbringen. In der geheimnisvollen Nachricht bittet die Prinzessin Moleidon und dessen Verbündeten unverzüglich zu ihr aufzubrechen. Ohne zu wissen, worauf sie sich einlassen, begeben sich die Mitglieder des Schwarzen Bundes gemeinsam mit Danag auf die Reise... „Der schwarze Bund I – Sarxjäger“ ist das erste Werk des Nachwuchsautors Nico Weinard. Darin beschreibt der Autor eine geheimnisvolle, düstere und magische Welt, die definitiv den Geist der Herrn der Ringe-Trilogie atmet. Zudem finden Elemente und Ideen aus diversen, althergebrachten Rollenspielen Einzug in die Storyline. Es gibt Helden, Bösewichte, Schlachten, eine wichtige Mission und echte Charaktere, in denen sich der Leser schnell wiederfinden kann. Fantasy-Herzen werden bei diesen Worten sicherlich höher schlagen. Allerdings gestaltetet sich die Erzählung zu Beginn etwas schwierig: Zu wenig wird beschrieben, etwas abgehackt und kurz geraten wirken die Dialoge, die Charaktere bleiben blass und zu schnell werden Handlungsstränge aneinandergereiht. Auch die Sprache wirkt anfangs etwas hölzern und sperrig. Besonders am Anfang einer solchen Geschichte hätte man eine größere angelegte Einleitung über das Wohl und Wehe, die klare Positionierung von Gut und Böse und die Vielfalt und Größe der Welt erwartet, die man gerade betritt. So wird der Leser erst mal unwissend ins kalte Wasser geworfen, was eventuell nicht jeder so gut finden wird.

Die Startschwierigkeiten bessern sich im Laufe der Geschichte. Sie nimmt schneller Fahrt auf, der Leser wird mehr in die Handlung eingebunden und fasziniert. Und genau darin lässt sich das große Potential der Geschichte und respektive das Potential des Autors erkennen. Was leider noch fehlt, sind die richtig erhebenden, mitreißenden Momente, die einen Fantasy-Roman so einzigartig machen können. Insgesamt ist „Der schwarze Bund I – Sarxjäger“ aber ein solider Anfang, auf dem sich durchaus aufbauen lässt. „Der Schwarze Bund II - Der Auftrag der Prinzessin“ wirft ja bereits seine Schatten voraus. Besinnt sich der Autor weiter auf seine Stärken, dürfte eine spannende Geschichte ihre Fortsetzung finden.

7 von 10 Sternen

23.06.2013 Amazon
(Rezension zu Teil 1)

Ein toller Roman mit überzeugenden, sehr unterschiedlichen Charakteren, die man - teils aufgrund ihrer menschlichen Schwächen - einfach sofort ins Herz schließen muss. So verfolgt man mit Spannung deren Abenteuer, die unterschiedlicher und überraschender nicht sein könnten. Auf jeden Fall eine lesenswerte, sehr fantasievoll geschriebene, Geschichte, die in einer komplexen, mittelalterlich anmutenden Welt, spielt und einen so schnell nicht mehr loslässt.

5 von 5 Sternen

18.06.2013 Neobooks
(Rezension zu Teil 1)

Im Prolog überbringt Danag, ein Gardist, den Kriegern des dunklen Bundes eine Aufforderung seiner Prinzessin: Sie hätte einen Auftrag, der noch geheim bleiben müsse. Am Weg in die Hauptstadt erfährt Dang mehr über Moleidon, den Anführer der Waffenbrüder. Das Setting erinnert an die guten, alten Rollenspiele: EIne Kriegertruppe und ein zunächst unklarer Auftrag. Beim Titel habe ich zuerst an einen Geheimbund oder an Schwarzmagier gedacht. Der Prolog lenkt den Leser aber rasch auf die richtige Fährte.

Figuren: Moleidon: Ein Bauernjunge mit dem Herz eines Kämpfers Arcateras: Ein Söldnerführer, dem man sich gerne anvertraut. Er ist erfahren und schaut auf seine Leute. Arcateras ist für mich stimmig in seinen Handlungen und Worten. Moleidon wirkt anfangs etwas farblos. Ich nehme ihn eher durch seine Geschichte wahr, als durch ein typisches Auftreten. Das kann natürlich an seiner anfänglichen Unsicherheit liegen, aber für eine (die?) Hauptperson der Handlung wünschte ich mir mehr atmosphärische Intensität.

Sprache/Duktus: Die Sprache passt zum Genre. Besonders am Anfang würde sich eine Überarbeitung noch lohnen: Da wirken einige Beschreibungen bemüht und ecken ein wenig. Das Potential ist jedenfalls da - wie man nach den ersten zwanzig Seiten gut erkennt - und da kommt dann auch die Geschichte in Schwung.

Struktur: Nach dem Prolog entwickelt sich die Geschichte linear. Die Sicht des jungen, unerfahrenen Moleidon ist sehr gut gewählt: Er hat vom Söldnerdasein genauso wenig Ahnung, wie der Leser und wird nach und nach in diese Welt eingeführt, während die Handlung schon ihren Lauf nimmt.

Zusammenfassend: Einerseits sehe ich in dem Werk eine erdige Geradlinigkeit, die mich anspricht. Auf der anderen Seite fehlt mir in entscheidenden Momenten die Magie, von der ich mich gerne gefangen nehmen lasse. Daher nur 3* Die Empfehlung gibt's dennoch (samt der Ermutigung zu einer Überarbeitung): Da geht noch mehr.

3 von 5 Sternen


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